Platte der Stunde I

Wolves In The Throne Room – Two Hunters

twohunters

Ist zwar schon von erstem Staub gesegnet (VÖ war wohl 2007) aber nichtsdestotrotz noch immer eine episch intensive, schwerverdauliche, naturnah/romantische Grenzerfahrung. Ein Review spare ich mir an dieser Stelle, dafür verweise ich auf eine wunderbar verfasste Kritik im Spex und auf ein Interview bei Vampster, oder einfach mal der Blick auf die Selbstbeschreibung der Band (Auszug):

It is the sound of roaring bonfires, the drunkenness of hot wine and mead, the loneliness and solitude of a strong hall in the forest, the quiet hum and peace of springtide. We sing a lament for our lost connection with nature; with magic and the ways of our ancestors.

Our philosophies are anti-modern, romantic and anti-human, a musical expression of an emerging eco-black metal consciousness that has taken root here in the Pacific North West.

Misanthropischer Eco-Warrior Black Metal (oder, wie Viceland schreibt, Green Metal) right from the woodlands. Hug a tree.

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