Monatsarchiv: Januar 2009

Whale Wars II

sea-shepherd1

An dieser Stelle nun mal ein längst überfälliges Update zur Operation Musashi bzw. eine kleine Zusammenfassung derselben. Es hat sich schließlich einiges getan.

Mit Video! Das will ich sehen!

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Take a stand

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Hier gibt es 23 erstaunlich eindringliche Anzeigen des World Wide Fund For Nature, kurz WWF, die vielleicht in ein, zwei Fällen an der Grenze der Polemik mit einem halben Huf übertreten , aber für die Erhaltung der Biodiversität darf das gerne mal sein, nicht?

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Avail – Scuffle Town

Und zum Abschluss des Tages hier noch ein Post zum Thema Hardcore Essentials.

Avail live mit der generationsübergreifenden Liebes- und Sommerhymne ‚Scuffletown‚, das erste Video mit Atmosphäre, das zweite mit Bass. Choose your poison!

Kleiner Tip um in den vollen Stereo-Genuss zu kommen: Minute 0:02 in Video 1 entspricht Minute 1:23 in Video 2, was bei Parallelgenuss dazu führt daß man bis auf zuviel Bier, zuviel Schweiß und zuviel Ekstase schon fast das reine Konzertfeeling verspürt. Also wenn man ein feines Händchen hat und die Parallelschalte punktgenau erwischt… I wanna be 19 again!

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Endlich! Eine Liste!

Heute exklusiv, nur einmal, und auf immer und ewig die einzige, ultimative und letzte Liste zum Thema Agoraphobic Nosebleed (ja genau, die wurden hier schonmal gefeatured). Hier wir gehen. Yeah!

Die 10 besten Songtitel der Bandgeschichte. Ever.

  1. The Newlyweds Are Raped
  2. Death Takes a Shit
  3. Fuck Your Soccer Mom
  4. Torn Apart By Dingos
  5. Kill Theme for American Apeshit
  6. Blind Hatred Finds A Tit
  7. Ceramic God Product
  8. Apocalypse As Mescaline Experience
  9. The Eleventh Day Of Sodom: Passing Blunts And Cunts At Relapse
  10. 99% Turnover Rate

You’re fired!!! Employers don’t want loyalty anymore.
They want fear. Fear of unemployment, fear of failure, fear of their system.
They know there is always someone in dire enough straits to do your job cheaper, and it is used against you.
Fuck them! Fuck their system! We are the workers.

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Déjà-lu?

wolfe

Thomas Wolfe: Schau heimwärts, Engel!

Ich kenne diese Stelle – bloß woher, verdammt nochmal? Und ja: Google hab ich gefragt, Klugscheißer!

Der Same unseres Verfalls wird in der Wüste blühen; am Fels wächst das Heilkraut, und unsere Leben werden von einer Hure aus Georgia heimgesucht, weil ein Londoner Taschendieb ungehenkt blieb. Das Schicksal bewirkt es, daß wir allen anderen ein Geist und uns selbst die einzige Wirklichkeit sind. Das Schicksal bewirkt es, daß wir der riesige Nabel der Welt, daß wir ein Sandkorn sind, daß wir der Stein sind, der zur Lawine wird, der Kiesel, dessen konzentrische Kreise sich über die Meere weiten.

Bitte holt mich aus meiner Misere heraus, es zermartert mir das Hirn!

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Fuck your Yankee Blue Jeans

Immer wieder gut: Clerks.

That’s beautiful, man!

Der kam mal irgendwann Mitte der Neunziger auf irgendeinem Dritten Programm – weiß der Geier warum ich den damals aufgenommen hab – jedenfalls musste der Film dann mindestens einmal in der Woche den Lapdance für mich machen, und zwar so lange bis das Tape vor Überanstrengung in einem riesigen Polystyrol-Feuerball von mir ging. Vielleicht hab ich ihn aber auch nur verliehen, nie zurückbekommen und der finale Rauch der Explosion war ein ganz anderer…

Daß die Protagonisten dann allerdings filmtechnisch nochmal richtig nachlegten (quantitativ), der geneigte Leser denkt da wohl an Mallrats, Dogma und Clerks 2, hab ich dann vor lauter Tunnelblick nicht mehr mitbekommen. Zudem bin ich sowas von Underground (quasi als einer der Erstseher von Clerks) daß ich sowas auch nicht mehr nötig hab.

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James und andere Affen

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Wer auf Bildbände und dergleichen steht, dem sei oben erwähntes Buch des Fotografen James Mollison empfohlen. Er zeigt dort ausschließlich Frontalportraits von Menschenaffen aus Pflegestationen, Zoos und Schutzgebieten, Bilder von Bonobos, Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans, in Aufnahmen wie sie bisher eigentlich nur dem Menschen selbst vorbehalten waren. Durch die Fokussierung auf die Gesichter der Tiere wird der Betrachter von der fast schon verstörenden und subtil eingefangenen Diversität, der Tiefe und der Charakterfülle gefangen.

Ein überwiegender Teil der abgebildeten Affen sind Waisen, teils durch den Handel mit Buschfleisch, teils durch Kriege, Wilderei und Tierhandel aus ihrem Umfeld gerissen, mit ihren Lebesgeschichten im Anhang, nur der Name und das Foto reichen hier vorerst zum Kennenlernen. Und dieses Kennenlernen überrascht von Gesicht zu Gesicht.

Die Primatenforscherin Jane Goodall geht im Vorwort auf die beklemmende Geschichte einzelner Affen und die wenig erbauliche Zukunftsperspektive ihrer Artgenossen ein und schafft eine tolle Überleitung zu den 50 Fotos im Mittelteil.

Weiterführende Links zum Thema gibt es hier.

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